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Wissenswertes

Wenn das Haus unbewohnt ist, sind die Hausschlüssel bei der Talstation der Seilbahn deponiert.
Das Haus wird Ihnen bei Antritt Ihres Aufenthaltes von Frau Ebnöther übergeben und am Ende wieder abgenommen.

Normalerweise sind keine Zimmer verschlossen. Alle Schlüssel finden Sie im Büro, Kasten 3, soweit sie nicht stecken.

Die Boiler verfügen normalerweise über genügend Kapazität, so dass nicht in deren Steuerung eingegriffen werden muss.

Seit 1990 ist eine Brandmeldeanlage installiert, damit die Bewohner rechtzeitig aus der Gefahrenzone kommen können. Alle Zimmer sind mit Rauchmeldern ausgerüstet. Im Normalbetrieb reagiert die Brandmeldung im Ess-Saal und der Küche verzögert. Die Anlage warnt die Bewohner per Sirene, alarmiert aber nicht die Feuerwehr im Tal (auch der Alarmknopf hinter dem Scheibchen nicht), weil deren Einsatz ohnehin zu spät erfolgen könnte. Die zentrale Alarmtafel ist unmittelbar neben der Eingangstüre angebracht. Sie kann nur mit einem Schlüssel (Im Büro neben dem Türrahmen) bedient werden (Stellung quer). Jeder Alarm ist im Ordner (im Schrank 3) gemäss Anleitung einzutragen. Zubehör zur Anlage finden Sie im Besenraum hinter der Schalttafel. Bitte lesen Sie die Instruktionen genau, bevor Sie an der Anlage manipulieren. Das ist normalerweise nur nötig, wenn Sie einen Testalarm für eine Übung auslösen wollen. Die Anlage wird regelmässig getestet. Es ist zu empfehlen, eine Feuerwehrübung mit Instruktion der Fluchtwege am Anfang des Aufenthalts durchzuführen und die Gebrauchsanweisung der Feuerlöscher zu studieren. Beachten Sie, dass alle diese Sicherheitseinrichtungen kein Spielzeug sind! Dies gilt selbstverständlich auch für die Feuerleitern an den Fassaden.
Vermeiden Sie bitte trotz der Anlage jedes Brandrisiko, es ist kaum möglich, dieses Holzhaus zu löschen, wenn es in Brand gerät. Lassen Sie am Ende Ihres Aufenthalts die Anlage in Betrieb.

Die Stecker der Kühl- und Tiefkühlschränke sind bei unbewohntem Haus ausgezogen. Verstellen Sie die Thermostaten nicht!
Störungen an den Kühlschränken sind in erster Linie unserer Hausverwalterin zu melden. (Bei besonderen Notfällen kann der Kundendienst von Bosch: Telefon 0848 840 840 avisiert werden)

Während des Kochens ist unbedingt darauf zu achten, dass die Küche nicht zur Sauna wird. Notfalls kann der Ventilator zugeschaltet werden, aber bitte mit dem Gebläse nach aussen! Auch können die Küchenfenster gekippt (rechter Flügel mit Drehung nach oben) oder geöffnet werden. Seit 1990 ist der Herd mit einer Dampfabzugshaube ausgerüstet, die mit dem Einschalten des Herdes automatisch in Betrieb genommen wird, nach Abschalten des Herdes noch eine Weile nachläuft und dann von selbst abstellt. Die Filterelemente des Abzugs sind wöchentlich zu reinigen!
Gebrauchsanweisungen für Geräte sind im entsprechenden Ordner "Weisungen" im Büro (Schrank 3) abgelegt.

In den Korridoren ist eine Nachtbeleuchtung mit Energiesparlampen eingerichtet. Diese soll die Nacht hindurch eingeschaltet bleiben, die Treppe ist steil und hart!

Zimmer 2 (1. Stock) und das Büro im Erdgeschoss sollen für die Leitung reserviert bleiben. (Sicherungsschrank und Schlüssel etc.)

Wichtige Telefonnummern, Adressen von Einkaufsgeschäften, Handwerkern und der Fahrplan der Seilbahn sind im Büro angeschlagen, ebenso in diesem Handbuch aufgeführt. Bei Defekten oder fälligen Reparaturen wenden Sie sich bitte trotzdem zuerst an unsere Hausverwalterin, Frau M. Ebnöther, Tel.: 055 610 17 75.

Die Rolläden auf der Terrasse sind für die Überwinterung angebracht worden. Die Kurbeln sind im Büro neben der Türe aufgehängt und sollten nicht auf der Terrasse hängen gelassen werden.

Kissen und Wolldecken sind in genügender Anzahl in den Schränken der Schlafräume vorhanden. Leintücher und Kissenanzüge ebenfalls. Reserve im Schrank des Schlafraums 1. Zur Schonung der Matratzen sollten alle Betten in den benutzten Räumen mit Fixleintüchern bezogen werden.

Das Telefon steht im Büro in erster Linie der Lagerleitung zur Verfügung. Beim Apparat sind jedem Gespräch Fr. 0.60 als Abonnementstaxe zum angezeigten Betrag hinzu zu rechnen. Es wird ein Journal geführt und am Lagerende mit der Hausverwalterin abgerechnet.

Ansichtskarten können im Büro zum Preis von Fr. 0.60 verkauft werden. Ende Lager wird abgerechnet.

Der feuersichere Tresor (Büro, Kasten 3) sowie die abschliessbare Kasse stehen zur Verfügung.

Im Besenraum stehen genügend Staubsauger für die regelmässige Reinigung und auch Reinigungsmittel zur Verfügung.

Für Materialtransporte von und zu der Bergstation stehen im Keller 2 Transportwagen zur Verfügung.

Die schmutzige Wäsche (Leintücher und Kissenanzüge, Fixleintücher nur bei Bedarf) sind zu sammeln und für die Wäscherei in den vorhandenen Zeinen bereit zu stellen. Termin ist mit der Hausverwalterin abzusprechen. Die Wäsche wird ausser Haus gereinigt.
Für eine kleine, allenfalls nötige Wäsche und die Küchentücher können Waschmaschine und Tumbler in der Spielhalle benützt werden. Diese Maschinen sollten nicht von den Kindern bedient werden! Die Tüchlein sind gefaltet im entsprechenden Schrank in der Küche zu versorgen.

Alle Abfälle sind getrennt in den offiziellen Kehrichtsäcken der Gemeinde zu entsorgen. Diese sind in den einschlägigen Geschäften zu beziehen; in Ausnahmefällen können sie auch bei der Hausverwaltung bezogen werden. Im Untergeschoss der Talbahnstation stehen die entsprechenden Container zur Verfügung. Altpapier kann gebündelt, wie auch Leergut (Flaschen) dort deponiert werden. Die Feuerstelle neben dem Haus ist keine Kehrichtverbrennungsanlage!

Nehmen Sie bitte Rücksicht auf das Vieh. (Gatter schliessen, keine Abfälle auf die Alp werfen).

Der Sportplatz wird regelmässig gemäht und unterhalten. Die Türen sind unbedingt bei Nichtbenutzung mit dem Schlüssel zu schliessen. Die Kühe haben keine Spielerlizenzen und würden den Platz innert kürzester Zeit verschandeln. (Die Kosten gehen in die vierstelligen Zahlen!)

Die Spielhalle darf nur mit sauberen Turnschuhen betreten und mit sauberen Bällen bespielt werden. Beachten die separate Hallenordnung.

Einkäufe können in der Liste aufgeführten, ortsansässigen Lieferanten am Vortag telefonisch bestellt werden. In der Regel wird an die Talstation geliefert. Das Seilbahnpersonal ist sehr hilfsbereit, lädt Waren und Post in die Seilbahn und meldet telefonisch die Abfahrt. Die Leitung muss dafür besorgt sein, dass die Waren bei Ankunft der Seilbahn umgehend ausgeladen werden. Die Bahnstation ist unbemannt und kein Warenlager.

 

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